Die Pindopp Story
Anderswo sagt man Kreisel, aber die hannoverschen Kinder schlagen Pindopp.
Ein Stock an den Bindfaden, in den Bindfaden unten einen oder zwei Knoten, den Pindopp "anmachen" bis er sich dreht, mit dem Stock zuschlagen, mit dem Bindfaden den Pindopp treffen, dass er ordentlich "Sätze macht" - so ist Pindoppschlagen.
Pinn plus Dopp gleich Pinndopp, nämlich: Pinn, damit ist ein Stift, der Nagel gemeint, der unten in die Kreiselspitze geschlagen ist. Dopp, darunter ist ein rundes, spitz zulaufendes Ding zu verstehen.
Deshalb auch: "Ich habe mich in'n Dopp geschnitten" - wenn sich einer beim Brotschneiden das Messer durch die Fingerspitze gezogen hat.
Zitat aus dem Buch "Hannoversch"
Vor 25 Jahren...
Vor mehr als 25 Jahren eröffnete unsere Dagmar “Daggi" Czedron das Pindopp und schuf so ein Stück Stadtteilgeschichte.
Seither ist kaum ein Tag vergangen, an dem sie nicht in ihrem Laden stand und für ihre vielen Stammgäste da war.
In den vergangenen Jahren waren wir oft Zeuge vieler Liebschaften, manche waren flüchtig, andere von Dauer.
“An unserer Theke sind schon Ehen entstanden! :-). Unter anderem die von Daggi: "Vor vierzehn Jahren hat sie hier ihren Mann Dieter - einst trinkfester Stammgast und Musiker - kennengelernt".
Da geht was...
Von Oktober bis März findet einmal monatlich ein Livekonzert statt. Blues-, Folk- oder Countrymusik sorgen dann für ausgelassene Stimmung.
Wer ein Instrument spielen kann, steht irgendwann mit auf der Bühne.
Pindopp, mehr als nur Gastronomie..
Unser Pindopp ist ein Lokal mit mehr als guter Gastronomie. Mehr nette Leute am Tisch und Tresen (auch dahinter).
Mehr und mehr Live-Musik. Mehr Atmosphäre, mehr Geselligkeit.
Das Pindopp ist von früh bis spät ein guter Treffpunkt. Bei Bier und Brause, Pils und Pizza, Kaffee und Kuchen, Korn und Cognac. Auf ein Wort (oder mehr) mit/unter Freunden. Kurz: Ein Laden einladend.






